Grisaille-Fenster

Historische Besonderheit von Weltrang

Schulpforte kann sich rühmen, die einzige, vollständig erhaltene zisterziensische Fensterrose zu besitzen. Nicht nur das - die in Grisaille-Technik bemalten Gläser dieser Fensterrose stellen mit den figürlichen Motiven eine absolute Besonderheit dar. Weltweit sind nur sehr wenige Beispiele zisterziensischer Glaskunst erhalten.

Am Montag, 27. Mai, ab 10 Uhr wird nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten das Grisaille-Fenster nach über 70 Jahren erstmals wieder an seinem angestammten Platz zu bewundern sein.

Die Glasmalereien stehen zeitlich eng im Zusammenhang mit dem Neubau des Sanktuariums der Klosterkirche St. Marien in Schulpforte. Er wurde 1251 begonnen und 1268 geweiht. Das Grisaille-Fenster zählt insgesamt 33 Felder.

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